AKTUELL

Wem gehört die Welt?

In Zusammenarbeit mit dem Stadtbildungswerk Nürnberg e.V.

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**Am Samstag, 27. Juni 2015**

steht das Thema „Glaube und Wissen(schaften)“ im Raum.


An diesem Tag können sie als PassantIn auf dem Jakobsplatz in Nürnberg mit großen Domino-Steinen spielen. Auf den meisten Steinen werden bereits Fragen zum Thema „Glaube und Wissen(schaften)“ zu lesen sein, doch einige Steine werden sie auch vor Ort beschreiben können.

Möchten Sie mitmachen?

Ehrliche Fragen statt fertiger Antworten:
Mit diesem Konzept geht die Kirche auf die Straße und lädt zum Spielen mit Fragen und Antworten ein.

Ein Video - gedreht von Anita Hirschbeck, Bistum Eichstätt

oder unter deren YouTube-Kanal


Mehr Information unter Stadtbildungswerk Nürnberg e.V.

Aktuell läuft die Bauzeit - erste Ergebnisse sind bereits zu sehen.

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Das Projekt wird gefördert durch

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Das Kultur.Tag.Jahr in München


Ein Format kultureller Bildung - Ich freue mich, dass ich meinen Teil dazu beitragen kann!

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Vom Auftakt an der Pinakothek der Moderne

Mehr Informationen zum Kultur.Tag.Jahr finden Sie unter
Altana Kulturstiftung


Ein Preis für unser Bienenhaus!

Die Bienen können fliegen!


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Eine Kooperation der Montessori-Vereinigung Nürnberger Land e.V. und den Zimmerern der Berufsschule 11 Nürnberg, mit dem Bienenkörbchen Lauf unter der Konzeption und Leitung von Karin Bergdolt: Ein Bienenhaus realisiert für den Lebenspraktischen Tag der LG2 der Montessori Grundschule Lauf a d Pegnitz.

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DAS UNSPEKTAKULÄRE DAZWISCHEN

Im Neuen Kunstverein Gießen
24. Mai bis 5. Juli 2014, Samstags von 14-17 Uhr u. n. V.

Einladungskarte zum download: nkv_bergdolt_mail.pdf

Stadtspaziergang mit Dr. Martin de Jong am 5. Juli, 15.oo Uhr, Start am Kunstverein

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Zur Ausstellung erscheint das Buch

Karin Bergdolt: Schöllkraut, Kratzdistel und Graffiti


Hrsg. Gärtnerpflichten



GUT VERPACKT AN WELCHEM FLECK?
Ein Projekt entsteht: Mit Blick auf die Landesgartenschau Gießen 2014

DIE GIEßENER SAMENTÜTE

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Die Arbeit am Wildpflanzenführer nimmt Formen an. Das Buch will kein gewöhnlicher Pflanzenführer sein - stattdessen wird ein besonderer Wert auf die jweiligen Standorte in der Stadt gelegt. Wie sehen diese Plätze aus? Plätze, die vielleicht gar nicht als Platz wahrgenommen werden, sondern vielmehr als Brache, Un-Ort oder Zwischenort funktionieren. Eingänge, Durchgangsstraßen, Baustelleneinrichtungsplätze - den Pflanzen ist es egal, ob der Container hinter ihnen steht.

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AUFTAKTPICKNICK IN GIEßEN
Samstag, den 6. Oktober 2012, 15 bis 17 Uhr

In Kooperation mit gärtnerpflichten

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Mehr unter
gut_verpackt_an_welchem_fleck



Preisverleihung zum 1. Preis der Publikationen
an Karin Bergdolt

Zum internationalen Kongreß Erleben und Lernen
erleben und lernen

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Kunst findet Erlebnis: Gemeinsam mit der MOFO.FOBEL unterwegs.
Samstag, den 29. September 2012
13.30 - 16.30 h

Ein Workshop zum Internationalen Kongress
erleben und lernen
Einsam und gemeinsam -
sich und Menschen begegnen

28. und 29. September 2012
mit Fachausstellung
an der Universität Augsburg


ÁRAS ÉANNA, Inis Oirr, Aran Islands, Irland

One-month residency

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THE EVERYDAY BOOK

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17. bis 20. Mai 2012

HOT SPOTS

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MEIN.DEIN.UNSER — Heiligtum. (Das Auto und — nicht mehr.)

Eine interdisziplinäre Prophetie an einer leerstehenden Tankstelle:
Eine Form des Protests gegenüber unserem Umgang mit Mobilität,
unseren Resourcen und der Verschiebung unserer Werte.

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17. bis 20. Mai 2012
11 bis 16 Uhr

Eröffnung 17. Mai - 12 h

Es spricht
Dr. Peter Pluschke, Umweltreferat Nürnberg
Annette Scholl M.A., Kunsthistorikerin, Dießen am Ammersee

An der ehemaligen Quelletankstelle, Fürther Straße in Nürnberg

Im Rahmen des Kunstprojektes HOT SPOTS - Was kommt nach dem Öl?“ erfährt das Relikt der ehemaligen Quelletankstelle an der Fürther Straße in Nürnberg vier intensive Tage Aufmerksamkeit: Wir bieten ein interdisziplinäres Programm sinnbildlich für die Frage: Wie kann ein nachhaltiger Lebensstil - tragbar für zukünftige Generationen – aussehen und verwirklicht werden? Sie weisen uns hin auf die weltweit brisante - unbeantwortete - Frage: Was kommt nach dem Öl? HOT SPOTS

Der Flyer hier zum download!
mein_dein_unser_heiligtum_programm.pdf

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Beteiligte
Frauke Hehl, Berlin
Lucia Dellefant, München
Ingke Günther und Jörg Wagner
Andrea Knobloch, Düsseldorf
Christine Lederer, Bludenz, Vorarlberg
Elke Mark, Köln
Regina Pemsl, Nürnberg
Dürer-Gymnasium, Nürnberg mit Anne Hagl
Wilma Renfordt, Berlin
Werner Pregler, Nürnberg
Achim Sauter, München
Max-Josef Schuster, Nürnberg
Prof. Dr. Sebastian Walter, Georg-Simon-Ohm Hochschule, Nürnberg

und Karin Bergdolt

Grafik: Wolfgang Gebhard, München

Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturbüro Muggenhof,
der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren,
und das Kulturreferat Nürnberg

In Zusammenarbeit mit Stadt.Geschichte.Zukunft (13. Mai bis 31. Juli 2012) B
Bayerische Städte veranstalten Festival zur kulturellen Bildung/ 112 Projekte in 37 Städten, 50 Schulen, 67 Künstler und Wissenschaftler / umfangreiches Programm als Buch und unter

Stadt.Geschichte.Zukunft


WEITERE INFORMATIONEN IM

HOT SPOTS ARCHIV

u.a. mit dem

HOT SPOTS OFFICE Nürnberg, 2010
Der SCHULTANKSTELLE KAUFBEUREN, 2010
Workshop PUBLIC AFFAIRS in der Platform3, München 2010
Mattress Factory, Pittsburgh, USA


hobby deluxe easy


Kunst in der KUNSTZENTRALE SCHÖNBERG

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Beteiligte: Jörg & Ingke Wagner (Gießen), Regina Pemsl (Nürnberg), Werner Pregler (Nürnberg), Klaus Richter (München), Sigi Wiedemann (Buchloe, u.a.

Gewöhnlich wird das Bauen von der Funktion und Technik, bestenfalls von der Architektur her gedacht. Denkt man die Kunst mit ihrem Bau aber vom Bewohnen und das Bewohnen von den Menschen und vom Leben her, bedeutet Kunst-am-Bau: Es geht um den einen - persönlichen - Dialog zwischen Mensch, Natur und Haus. Es geht darum, dem Menschen mit seiner Wesensart nach zu spüren und zu begreifen. Und es bedeutet auch: Sehen und Zeigen, dass aus dem Umbauten mit seiner umformten Natur ein Beitrag zum eigenen und gemeinsamen Stadt- bzw. Dorfleben entsteht!

Kulturelle Prozesse gehören zu einer nachhaltigen Stadt- und Dorfentwicklung. Dass durch kulturelle Arbeit Lebenswelt und alltägliche Lebenskunst „gebaut“ wird, manifestiert die KUNSTZENTRALE mit seinen beteiligten Partnerinnen und Partnern. Eine Einladung seitens der Kunst zum Dialog mit Lebensbedürfnissen, Infrastruktur und dem Bestreben nach Nachhaltigkeit und Integration.

Mehr zum Häuslebauen auf unserem hausblog

MAHLZEIT

Ein Projekt in Kooperation mit der B11 in Nürnberg

Donnerstag, den 1. Dezember 2011 fanden sich Schülerinnen und Schüler der B11, Berufsschule für Bau, und Lehrende zusammen, um gemeinsam mit Karin Bergdolt ihren ehemals sogenannten Pausenraum um-, bzw. neu zu gestalten.
Ein sehr großer Raum, der gute Ideen und Zusammenarbeit erfordert, um den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht werden zu können.

Vor den Weihnachtsferien gab es bereits erste Planungsergebnisse - ab Januar 2012 werden diese in die Realität umgesetzt.

ongoing