GUT VERPACKT AN WELCHEM FLECK?
Ein lokaler Wildpflanzenführer für Gießen
Ein Projekt mit Blick auf die Landesgartenschau Gießen 2014
AUFTAKTPICKNICK IN GIEßEN
Samstag, den 6. Oktober 2012, 15 bis 17 Uhr
In Kooperation mit gärtnerpflichten
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Preisverleihung zum 1. Preis der Publikationen
an Karin Bergdolt
Zum internationalen Kongreß Erleben und Lernen
erleben und lernen
Kunst findet Erlebnis: Gemeinsam mit der MOFO.FOBEL unterwegs.
Samstag, den 29. September 2012
13.30 - 16.30 h
Ein Workshop zum Internationalen Kongress
erleben und lernen
Einsam und gemeinsam -
sich und Menschen begegnen
28. und 29. September 2012
mit Fachausstellung
an der Universität Augsburg
ÁRAS ÉANNA, Inis Oirr, Aran Islands, Irland
One-month residency
OPENING SATURDAY, 18th AUGUST
Gallery at Áras Éanna
PIECES, KNOTS & NETS
Work done while staying on Inis Oirr, 8/2012
Installation with seaweed-spaghetti/ drawings with pencil, watercolour on paper
THE EVERYDAY BOOK
17. bis 20. Mai 2012
Eine interdisziplinäre Prophetie an einer leerstehenden Tankstelle:
Eine Form des Protests gegenüber unserem Umgang mit Mobilität,
unseren Resourcen und der Verschiebung unserer Werte.
17. bis 20. Mai 2012
11 bis 16 Uhr
Eröffnung 17. Mai - 12 h
Es spricht
Dr. Peter Pluschke, Umweltreferat Nürnberg
Annette Scholl M.A., Kunsthistorikerin, Dießen am Ammersee
An der ehemaligen Quelletankstelle, Fürther Straße in Nürnberg
Im Rahmen des Kunstprojektes HOT SPOTS - Was kommt nach dem Öl?“ erfährt das Relikt der ehemaligen Quelletankstelle an der Fürther Straße in Nürnberg vier intensive Tage Aufmerksamkeit: Wir bieten ein interdisziplinäres Programm sinnbildlich für die Frage: Wie kann ein nachhaltiger Lebensstil - tragbar für zukünftige Generationen – aussehen und verwirklicht werden? Sie weisen uns hin auf die weltweit brisante - unbeantwortete - Frage: Was kommt nach dem Öl? HOT SPOTS
Der Flyer hier zum download!
mein_dein_unser_heiligtum_programm.pdf
Beteiligte
Frauke Hehl, Berlin
Lucia Dellefant, München
Ingke Günther und Jörg Wagner
Andrea Knobloch, Düsseldorf
Christine Lederer, Bludenz, Vorarlberg
Elke Mark, Köln
Regina Pemsl, Nürnberg
Dürer-Gymnasium, Nürnberg mit Anne Hagl
Wilma Renfordt, Berlin
Werner Pregler, Nürnberg
Achim Sauter, München
Max-Josef Schuster, Nürnberg
Prof. Dr. Sebastian Walter, Georg-Simon-Ohm Hochschule, Nürnberg
und Karin Bergdolt
Grafik: Wolfgang Gebhard, München
Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturbüro Muggenhof,
der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren,
und das Kulturreferat Nürnberg
In Zusammenarbeit mit Stadt.Geschichte.Zukunft (13. Mai bis 31. Juli 2012) B
Bayerische Städte veranstalten Festival zur kulturellen Bildung/ 112 Projekte in 37 Städten, 50 Schulen, 67 Künstler und Wissenschaftler / umfangreiches Programm als Buch und unter
u.a. mit dem
HOT SPOTS OFFICE Nürnberg, 2010
Der SCHULTANKSTELLE KAUFBEUREN, 2010
Workshop PUBLIC AFFAIRS in der Platform3, München 2010
Mattress Factory, Pittsburgh, USA
Kunst in der KUNSTZENTRALE SCHÖNBERG
Beteiligte: Jörg & Ingke Wagner (Gießen), Regina Pemsl (Nürnberg), Werner Pregler (Nürnberg), Klaus Richter (München), Sigi Wiedemann (Buchloe, u.a.
Gewöhnlich wird das Bauen von der Funktion und Technik, bestenfalls von der Architektur her gedacht. Denkt man die Kunst mit ihrem Bau aber vom Bewohnen und das Bewohnen von den Menschen und vom Leben her, bedeutet Kunst-am-Bau: Es geht um den einen - persönlichen - Dialog zwischen Mensch, Natur und Haus. Es geht darum, dem Menschen mit seiner Wesensart nach zu spüren und zu begreifen. Und es bedeutet auch: Sehen und Zeigen, dass aus dem Umbauten mit seiner umformten Natur ein Beitrag zum eigenen und gemeinsamen Stadt- bzw. Dorfleben entsteht!
Kulturelle Prozesse gehören zu einer nachhaltigen Stadt- und Dorfentwicklung. Dass durch kulturelle Arbeit Lebenswelt und alltägliche Lebenskunst „gebaut“ wird, manifestiert die KUNSTZENTRALE mit seinen beteiligten Partnerinnen und Partnern. Eine Einladung seitens der Kunst zum Dialog mit Lebensbedürfnissen, Infrastruktur und dem Bestreben nach Nachhaltigkeit und Integration.
Donnerstag, den 1. Dezember 2011 fanden sich Schülerinnen und Schüler der B11, Berufsschule für Bau, und Lehrende zusammen, um gemeinsam mit Karin Bergdolt ihren ehemals sogenannten Pausenraum um-, bzw. neu zu gestalten.
Ein sehr großer Raum, der gute Ideen und Zusammenarbeit erfordert, um den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht werden zu können.
Vor den Weihnachtsferien gab es bereits erste Planungsergebnisse - ab Januar 2012 werden diese in die Realität umgesetzt.
ongoing